Immobilien Blog für die Region Ortenau

Vinylboden – Perfekt für jeden Raum

24.07.2017
Patric Herweh

 Vinylboden ist belastbar, pflegeleicht und strapazierfähig. Mittlerweile gehört Vinylboden zu den oft verkauften und beliebten Bodenbelägen. Der robuste Vinylboden eignet sich für verschiedene Wohnräume und hat eine angenehm warme Fläche. Der Bodenbelag ist in verschiedenen Designs erhältlich und besticht durch seine positiven Eigenschaften. 

 Vinylboden – verschiedene Arten  

Vinylboden gibt es in verschiedenen Ausführungen. Erhältlich ist der moderne Bodenbelag unter anderem als:  

  • Klickvinyl

  • Klebevinyl und

  • selbstliegend 

Als Klickvinyl wird der Boden mithilfe spezieller Verbindungen, auch als Nut und Feder bekannt, verlegt. Die einzelnen Teile lassen sich einfach, und ohne schweres Werkzeug miteinander verbinden, da sie einfach nur zusammengesteckt werden. 

Klebevinyl wird direkt mit dem Boden verklebt. Dadurch entsteht eine zusätzliche Trittschalldämmung. Wahlweise gibt es diese Ausführungen als selbstklebende Bodenelemente oder es muss ein spezieller Klebstoff beim Verlegen verwendet werden. 

Bei der losen Verlegung wird der Vinylboden ohne Kleber, und ohne ein Klicksystem einfach lose auf einen bestehenden Boden verlegt. Dazu sollte die Unterfläche glatt und eben sein. Dank einer besonderen Beschichtung auf der Rückseite haftet dieser Vinylboden von alleine und kann zu jeder Zeit ganz einfach wieder entfernt werden. Weitere Informationen gibt es auf www.vinylboden-experte.de.

 

Pflegeleichte und moderne Böden  

Vinyl ist dank seiner besonderen Oberfläche besonders strapazierfähig. Da es eine riesige Auswahl an Motiven gibt, kann jeder Raum, auch nachträglich, mit Vinylboden ausgestattet werden. Vinylboden eignet sich auf für Räume mit hoher Luftfeuchte und kann daher bedenkenlos in Badezimmern verlegt werden. Vorteilhaft ist dieser Boden, wird er lose verlegt, vor allem in einer Mietwohnung. Als Mieter darf man dort den Bodenbelag oft nicht austauschen und hat mit der Loose-Lay eine perfekte Möglichkeit, Vinylboden auf einen bestehenden Boden zu legen.

 

Ganz egal, ob für das Kinderzimmer, die Küche oder das Wohnzimmer – Vinylboden ist in zahlreichen Designs erhältlich und kann unter anderem in den folgenden Dekoren gekauft werden:  

  • Holzdekore

  • Holzstruktur

  • Kachelmuster

  • Farben 

Alle Böden lassen sich leicht pflegen und behalten bei einer regelmäßigen und richtigen Reinigung über viele Jahre ihren Glanz und die glatte Oberfläche.

 

Vinylboden – eine preiswerte Alternative 

Im Vergleich zu einem massiven Holzboden handelt es sich bei Vinyl um eine preiswerte Alternative. Der natürliche Look lässt sich mit dem passenden Dekor sehr leicht nachahmen. Besonders bei großen Flächen hat Vinyl nicht nur einen preislichen Vorteil, sondern lässt sich auch wesentlich schneller verarbeiten und verlegen. Im Vergleich zu anderen Bodenbelägen hat Vinylboden eine warme Oberfläche und kann sogar auf der Fußbodenheizung verlegt werden. Das Material bringt weitere Vorteile, denn auch ein gekachelter Boden kann mit dem richtigen Vinyl einen neuen Glanz bekommen. Das aufwendige Entfernen von alten Bodenfliesen ist nicht nötig – eine Ausgleichsmasse, um die Fugen zu füllen, reicht aus.

 

Nachteile von Vinylböden 

Dennoch kann dieser Bodenbelag auch Nachteile aufzeigen, die sich in vielen Fällen jedoch vermeiden lassen. Unter anderem kann der Boden an Farbe verlieren, wenn er mit den falschen Reinigungsmitteln behandelt wird, da diese die Oberfläche angreifen. Fallen schwere oder spitze Gegenstände auf den Boden, kann es zu Dellen oder Kratzern kommen. In vielen Fällen lassen sich diese jedoch völlig rückstandslos mit einer entsprechenden Spachtelmasse wieder ausbessern. Auch wenn sich mit dem passenden Dekor eine Holzoptik verlegen lässt, kann der Boden im Vergleich zu einem echten Holzboden nicht abgeschliffen werden.

 


Gesetzliche Regelung zum Heckeschneiden

24.07.2017
Patric Herweh

Heckenschneiden während der Schonzeit kann teuer werden 
Wie nahezu alles hierzulande, ist auch das Heckenschneiden strikt durch den Gesetzgeber geregelt. Die konkreten Bestimmungen sind unter anderem im Naturschutzgesetz (NatSchG ) zu finden. Laut gültigem Gesetz dürfen Hecken aus Gründen zum Vogelschutz nicht während der Brutzeit in den Monaten März bis September geschnitten werden. Gleiches gilt übrigens auch für das Verschneiden von Bäumen. Wer seine Hecke dennoch während der Brutperiode schneiden will, muss sich unbedingt davon vergewissern, dass Vögel keine Nester darin gebaut haben. Wird die Hecke entgegen den gültigen Gesetzen dennoch gekürzt, droht die Zahlung von einem Bußgeld in Höhe von bis zu 10.000 Euro. Dies ist auch bei leicht verspätetem Heckenschneiden der Fall. § 39 Abs. 1 BNatSchG verbietet es ausdrücklich, die Lebensräume wild lebender Pflanzen und Tierarten zu zerstören, zu verändern oder zu beeinträchtigen. 
  
Sonderregelungen zum Heckenschneiden 
Eine Ausnahme erlaubt allerdings das Urteil des Oberlandesgerichtes in Karlsruhe. Die Richter entschieden im Jahr 2002, dass ein Bürger, der die Heckenschere lediglich ansetzt, um überflüssige Triebe zu entfernen, keine Strafe befürchten muss. Hintergrund der Richterentscheidung war, dass ein Bürger die Hecke seines Nachbarn gekürzt hatte, weil deren Triebe in sein eigenes Grundstück gewachsen waren. Die Richter waren der Meinung, dass eine Hecke geschnitten werden darf, wenn dadurch der Charakter der Hecke nicht verändert wird. Voraussetzung ist, dass die Hecke weiterhin von Vögeln als Brutstätte nutzbar ist. Bevor Pflegeschnitte an Bäumen oder Hecken vorgenommen werden, muss überprüft werden, ob Kleintiere in der Hecke einen Nahrungsvorrat angelegt haben oder ob Vögel darin brüten. Ist ein Nest vorhanden, darf die Hecke nicht gekürzt werden. 
  
Verkehrssicherheit hat Vorrang 
Die Gesetze des § 39 BNatSchG g sind weiterhin nicht in Kraft, wenn das Heckenschneiden erfolgt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, sofort durchgeführt werden muss. Dies ist zum Beispiel notwendig, wenn eine sehr große Hecke nach einem Sturm auf einen Gehweg zu kippen droht. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte in diesen Fällen immer eine Ausnahmegenehmigung bei der örtlichen Naturschutzbehörde beantragt werden. 
  
Nachbarschaftsrechte beim Heckenschneiden unbedingt beachten 
Um Ärger vorzubeugen, sollte nicht nur beim Pflanzen, sondern auch beim Schneiden von Hecken ein Blick auf das für das betreffende Bundesland gültige Nachbarschaftsrecht geworfen werden. Generell ist ein Heckenschnitt immer notwendig, wenn die Triebe den vorgeschriebenen Grenzabstand zum Nachbargrundstück unterschreiten. Dieses in jedem Bundesland anders definiert. Der Nachbar kann übrigens darauf bestehen, dass die Hecke gekürzt wird, wenn diese über den Grenzabstand oder die Grenzhöhe hinauswächst. Dieses Recht ist vor Gericht einklagbar. Die Grenzabstände und Grenzhöhen können beim jeweiligen Bundesamt in Erfahrung gebracht werden. 
  
Beste Zeit für einen Heckenschnitt 
Der beste Zeitpunkt, um eine Laubhecke zu kürzen, liegt vor dem 1. März. Zu diesem Zeitpunkt bildet die Hecke noch keine neuen Triebe. Es fällt daher nicht auf, dass die Hecke geschnitten wurde. Der beste Zeitpunkt zum Rückschnitt blühender Hecken ist nach der Blüte. Hecken besitzen die Eigenschaft, die Blüten für das Folgejahr bereits im Herbst anzusetzen. Durch einen Rückschnitt im Frühling werden der Hecke auch die Blüten genommen.

 

Mehr Informationen rund um den Garten gibt es hier: http://www.garten-themenguide.de/.

 

 

 


Regional und digital makeln - 2. Jahrestreffen des Netzwerks Immobilienportal Ortenau

01.02.2017
Katja Bernd

Im Immobilienportal Ortenau organisieren sich seit etwa einem Jahr regionale Banken und Makler. Das gemeinsame Ziel lautet: regionale Marktführerschaft mit dem größten Immobilienangebot in der Ortenau.

Als Gründungsmitglied des Immobilienportal Ortenau hatte die Sparkasse Offenburg/Ortenau alle Mitglieder und weitere Vertreter der regionalen Immobilienbranche in die Sparkassen-Zentrale in Offenburg geladen. Karl Bähr, stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Offenburg/Ortenau begrüßte die ca. 40 Gäste und übergab anschließend das Wort an Christian Landes, Geschäftsführer bei immORT. In seinem Vortrag ging Landes auf die bisherigen Entwicklungen des Immobilienportal Ortenau ein, das im ersten Jahr bereits knapp 200.000 Besuche und etwa 3.200 Anfragen generieren konnte. Ziel sei es nun, sowohl den Bekanntheitsgrad des Portals als auch die Technologie weiter voranzutreiben. Zudem soll der Beirat 2017 für weitere Mitglieder geöffnet werden. Anschließend lauschten die Teilnehmer dem Impulsvortrag von Unternehmensberaterin Rabea Bliestle zum Thema „Digital makeln – erfolgreich sein.“

Hintergrund:
Das Immobilienportal Ortenau will die Regionalität im Internet fördern und ein hochwertiges Pendant zu großen Immobilienportalen bilden, bei denen das einzelne Immobilienangebot zunehmend aus dem Fokus gerät. Das Immobilienportal Ortenau hingegen orientiert sich an den Bedürfnissen der Kunden. Transparenz und Information stehen im Vordergrund. Großer Wert wird auf eine maximale Bedienerfreundlichkeit gelegt – sowohl in der Desktop-Ansicht als auch in der App. Als offene Plattform steht das System in der Basisversion für weitere Portalgründungen zur Verfügung. Ermöglicht wird die Freischaltung lokaler Portale für jede Stadt, Kommune oder Region in ganz Deutschland.