Immobilien Blog für die Region Ortenau

Die Hausbar - ein zurückgekehrter Trend

02.08.2017
Patric Herweh

Die Immobilie ist bezogen und der Umzug endlich geschafft. Immer öfter erwischt man sich, seine Freizeit im eignem Heim zu verbringen. Dennoch werden gesellige Zusammenkünfte mir Freunden vermisst. Um dem abzuhelfen, wird der Gedanke an einer Hausbar immer konkreter. Gehörte es in den 70 und 80. praktisch zum guten Ton seine Gäste aus seiner Hausbar Cocktails zu servieren. Nun scheint dieser Kult wiederaufzuleben. Eine Hausbar wertet das Ambiente ungeheuer auf.

Via Hausbar auf Weltreise 
Doch bevor Getränke dafür gekauft werden, heißt es den richtigen Platz für seine Hausbar zu finden. Ist dieser eher begrenzt, gibt es für den kleinen Wohnraum Alternativen zur Theke. Gerade die kleinen, bis mittelten große Truhen oder Schränke, können einen Raum ungeheuer aufwerten. In der Regel sind diese Barkreationen aus Holz gefertigt. Ihr Innenleben offenbart sich beim Öffnen der kleinen Tür oder des Truhendeckels. Obwohl doch eher klein zu nennen, wird man erstaunt sein, was dort an Spirituosen nebst Gläsern hineinpasst. Den Farbton wählt man am besten im Einklang mit der übrigen Einrichtung aus. Wer es ganz nostalgisch bevorzugt, der erwirbt eine Weltkugel – also eine Globusbar. Öffnet man den Halbkreis darf man seinen Gast einen guten Tropfen anbieten.
Weitere Inspirationen für besondere Barmöbel und Ideen für die eigene Hausbar finden Sie hier: http://www.die-hausbar.de/  


Farbe, Farbe wandle dich 
Natürlich ist eine Theke mit zugehörigen Barhockern, dass was sich mancher Hausbesitzer erträumt. Man kann eine Theke vom Tischler fertigen lassen. Handwerklich begabte holen sich Material aus dem Bauhaus. Geachtet werden sollte darauf, dass der Tresen zwar schmuck ausschaut, aber dennoch nicht gleich neu erfunden werden muss, falls mal was verschüttet wird. Wer nicht allzu viel ausgeben möchte, nutzt die zahlreichen selbstklebenden Folien. Damit kann aus schlichtem Holz ein farbiger Hingucker entstehen.

Im Zeitalter der "Raumpratrolie" 
Etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, heißt es bei einer Theke im Space Out Fit. Metallic glänzend seine Farben. Oder großflächig ein Foto von New York oder einer Kulisse aus Casablanca. Dieser "schau mir in die Augen Kleines“ wird jeden Besucher in seinen Bann ziehen. Und es darf keinesfalls der Hintergrund an der Wand fehlen - das Flaschen und Gläser Regal. Auch wenn das Putzen lästig erscheint, macht sich Glas sehr gut. Auch Holz macht eine gute Figur. Wichtig hierbei ist, dass das Regal mit der Wand verankert wird. Durch das Gewicht kann es sonst doch einmal zum Kippen kommen. Da sollte Sicherheit Vorrang haben.

Swing, sing - aber gedämpft 
Um mal zum Tanzen zu laden, eignet sich für die Hausbar besonders der Keller. Auf ausreichende Belüftung ist zu achten. Leicht brennbare Accessware sollte grundsätzlich vermieden werden. Der Bartresen als Mittelpunkt oder als dezenter Rückzugsort - das ist Ansichtssache - im Hintergrund das leicht glitzernde Glas. Damit nicht jede halbe Stunde 2 Polizeibeamte für Ruhe sorgen müssen, macht es Sinn auch an Schalldämmung zu denken. Damit alle einen Sitzplatz finden, stellt man kleine Tische mit Stühlen auf.

Da möchten Alle länger bleiben ... 
Wer es lieber ruhiger angehen möchte, schafft sich seine Hausbar im Eingangsbereich. Dort macht es sich gut den Besuch zu einem Glas Bier oder einen Espresso einzuladen. Bierliebhaber können in ihrer Hausbar eine Mini Schankanlage intrigieren. Auch die Espressomaschine sollte ihr Standrecht erhalten. Obwohl es sich um eine Bar handelt, sollten immer auch Alkoholfreie Drinks im Angebot sein. Ob ein frischgezapftes Bier, ein Sex on the Beach oder der O-Saft - in einer eignen Hausbar findet jeder seinen speziellen Durstlöscher.

 


Individuelle Balkon- und Gartengestaltung mit Gartenmöbeln aus Rattan

31.07.2017
Patric Herweh

Der Kauf oder das Mieten einer Immobile ist neben der Vorfreude auch mit Stress verbunden. Wie Sie aus Ihrem neuen Garten, ihrer Terrasse oder ihrem Balkon eine Wohlfühloase machen erfahren Sie in diesem Artikel.  

Welche unterschiedlichen Gartenmöbel gibt es?  

Gerade als frisch gebackener Immobilienbesitzer steht man vor der Frage wie man die neue Wohnung oder das neue Haus am schönsten einrichtet. Doch damit ist es nicht getan.
Sobald die ersten Sommerstrahlen locken möchte man die Vorzüge der neuen Immobilie genießen und am leibten den ganzen Tag im Freien verbringen. 
 

Die passenden Balkonmöbel dürfen da natürlich nicht fehlen.
In Baumärkten und Möbelhäusern gibt es Gartenmöbel in jeder erdenklichen Form und Preisklasse.
 

Man unterscheidet zwischen Gartenmöbeln aus:  

  • Holz

  • Plastik

  • Metall

  • Rattan bzw. Polyrattan 

Plastikmöbel bleichen von der Sonne meist schnell aus und wirken oft sehr billig.
Holzmöbel machen dagegen zumindest in den ersten Jahren einen recht edlen Eindruck. Leider verwittern die meisten Holzmöbel jedoch recht schnell und müssen neu gestrichen oder ausgetauscht werden. 
 

Metallmöbel sind meist Witterungsbeständiger und halten einige Jahre. Sie machen jedoch einen eher kalten Eindruck und sorgen eher für Büro, als für Urlaubsstimmung.   

Rattanmöbel sind dagegen in den letzten Jahren zum Trend geworden. Egal ob als Sitzmöbel, Loungemöbel, Liege oder als Hängesessel. Diese Gartenmöbel verbreiten Urlaubsfeeling und laden zu gemütlichen Stunden in der Sonne ein.    

Was genau sind Rattanmöbel?  

Im Gegensatz zum Name sind moderne Rattanmöbel nicht mehr aus dem Naturprodukt Rattan, sondern aus den industriell hergestellten Kunststoff Polyrattan gefertigt. Der Kunststoff hat gegenüber dem Naturprodukt einige Vorteile. So ist er absolut Witterungsbeständig. 

Außerdem wird er in verschiedenen Formen hergestellt. Es gibt Poyrattan in flacher Bandform und in runder Stabform. Gerade die Stabform ist optisch und haptisch praktisch nicht mehr von Naturprodukt zu unterscheiden.  

Das Grundgerüst der Möbel besteht aus Alu und ist somit stabil, leicht und Witterungsbeständig.
Auf diesem Gestell werden die Bänder aus Polyrattan verwoben,
so dass eine Fläche entsteht. Diese Fläche gibt beim darauf sitzen oder liegen leicht nach und passt sich der Körperform an.
 

Die schönsten Gartenmöbel im Video

 

Klicken Sie hier um sich die Rattanmöbel und Gartenmöbel aus dem Video genauer anzusehen: Gartenmöbel kaufen

 

Wo kauft man Gartenmöbel günstig? 

Gartenmöbel, aus Rattan und anderen Materialien werden gerade zum Sommeranfang in vielen Möbelhäusern, Baumärkten und teilweise sogar Supermärkten angeboten.
Leider ist die Qualität meist sehr schlecht und die Möbel sind schon nach wenigen Jahren nicht mehr Funktionsfähig. Der beste weg qualitativ hochwertige Gartenmöbel zu einem günstigen Preis zu kaufen ist der Vergleich im Internet.
Im Einzelhandel sind überteuerte Angebote von schlechter Qualität zu finden. Dies liegt an den hohen Lagerhaltungs- und Transportkoten, die anfallen und an den Kunden weitergegeben werden.
 

Neben dem besseren Preis- / Leistungsverhältnis im Internet hat der Onlinekauf weitere Vorteile.
Rattanmöbel und Gartenmöbel im Allgemeinen sind oft am Stück, oder in großen Kartons verpackt.
Für den Transport braucht man also je nach Einkauf mindestens ein großes Auto oder einen Transporter.
Bein onlinekauf wird die Bestellung dagegen bequem nachhause geliefert und man muss sich weder über den Transport noch über die Ladungssicherung Gedanken machen.        

Manchmal reicht natürlich auch die einfachere Variante mit einer Bierzeltgarnitur. Vorteil ist der schnelle Aufbau, der geringe Platzbedarf beim Verstauen und die Robustheit der Biertische und Bänke.

 


Das Eigenheim modernisieren – welche Kosten kommen auf Sie zu?

26.07.2017
Patric Herweh

So gut wie jeder Immobilienbesitzer hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt das Eigenheim zu modernisieren. Oftmals aber ist es schon bei der Planung sehr schwer die Kosten zu kalkulieren. Die folgenden Einschätzung basiert auf ein Einfamilienhaus, welches älter als 20 Jahre ist, etwa 130 Quadratmeter Wohnfläche bietet, welche sich auf eineinhalb Geschosse verteilen, mit Satteldach. Wichtig ist natürlich, dass die Modernisierungskosten stark vom Zustand des Haues abhängen und wie aufwendig Sie es modernisieren möchten. Regionale Unterschiede können bei den Kosten ebnfalls eine Rolle spielen.  

Das Haus von innen modernisieren – neue Technik muss her

Beginnen wir beim Innenleben, da es die Räumlichkeiten sind in denen Sie sich wohlfühlen möchten und vor allem sollen, ist das prinzipiell der wichtigste Faktor. In der heutigen Zeit sind Smart-Home Geräte vollkommen im Trend. Die Kosten hier können von einem kleinen zweistelligen Betrag bis hin 3000 bis 4000 Euro reichen. Es ist eine individuelle Kostenfrage mit welchen Geräten Sie ihr Haus von innen ausstatten möchten. Sehr ratsam sind Heizungsregler, welche die Temperatur nach Ihren Vorgaben regeln, hier kann wirklich bares Geld gespart werden. Unterputz Radios bzw. Steckdosenradios erfrischen verschiedene Räume mit einem schicken Design und tollen "Sounds aus der Wand". Mehr dazu gibt es auf http://unterputz-radio-test.de/der-steckdosenradio-test  

Das Auge "isst" mit – die Fassade 

Es ist zwar nicht der wichtigste Faktor, aber das äußerliche Erscheinungsbild des Hauses spielt eine erhebliche Rolle bei der Modernisierung. Die Fasse sollte alle fünf bis zehn Jahre erneuert werden, beim oben genannten Beispiel wären das rund 3000 bis 4000 Euro. Wir raten zu Kalkfarbe oder Kunststoffdispersionsfarbe, diese sind am günstigsten. Silikat- oder Siloxanprodukte hingegen sind dafür etwas widerstandsfähiger. 

Eine neue Haustür darf bei einer grundlegenden Modernisierung auch nicht fehlen. Hier können kosten von rund 2000 bis 5000 Euro anfallen. Witterungs- und Wärmeschutz sollten hier Standart sein. Im gleichen Zeitrahmen sollte auch die Fenster erneuert werden. Kostenpunkt hier sind etwa 8.000Euro. Zweifachverglasung ist ebenfalls Standart, mitterlweile bietet sich aber noch die bessere Dreifachverglasung an. https://www.weru.de/de/privatkunden/produkte/haustueren.html  

Die Außendämmung der Fassade hält meistes ca. 40 Jahre. Hier haben wir gigantische Kosten von 25.000 bis 40.000 Euro. Die günstigste Lösung hier ist ein sogenanntes Wärmeverbundsystem ( WDVS).  

Die Innendämmung halt ebenfalls ca. 30 Jahre, hier sind die Kosten zur Modernisierung wieder etwas geringer. Diese gibt es ab 6.000 Euro.  

Außendämmung der Fassade: hält rund 40 Jahre, 25.000 bis 40.000 Euro. Günstigste Lösung ist ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Eine Vorhangfassade mit Holzverschalung ist teurer, bietet aber attraktive Gestaltungsmöglichkeiten.  

Tipp: Hervorragende Baustoffe um das Haus zu modernisieren finden Sie bei  der Eurobaustoff-Kooperation (www.eurobaustoff.de).

 


So vermeiden Sie schwerwiegende Fehler bei der Einrichtung Ihrer Küche

26.07.2017
Patric Herweh

Beim Kauf einer neuen Wohnung bzw. Immobilie steht einiges an Arbeit an, das kennt jeder der schon einmal in dieser Situation war. Vor allem die Küche benötigt dabei viel Aufmerksamkeit und ist auch in finanzieller Hinsicht oft der Teil der Wohnung, für den man am meisten Geld investiert. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, beim Einrichten der neuen Küche potentielle  Fehlkäufe zu vermeiden und alles möglichst genau zu planen, bevor man das Geld dafür investiert.  

Bei der richtigen Küchenplanung müssen viele Faktoren berücksichtigt werden, einige der wichtigsten Fragen dabei sind: Welche Geräte werden gebraucht? Wie viel Platz steht Ihnen zur Verfügung? Wie sieht der vorhandene Grundriss für die Küche aus? Wie soll die Küche am Ende eigentlich aussehen?  

Anschlüsse und schwere Schränke lassen sich im Nachhinein nämlich nicht mehr verändern. Allein aus diesem Grund ist eine vernünftige und sorgfältige Küchenplanung unbedingt von Nöten. Setzen Sie sich dazu am besten mit einem professionellen Küchenplaner zusammen, der viel Erfahrung in dem Bereich hat und genügend Referenzen vorzuweisen hat.  

Grundsätzlich sollten schon mal folgende vier Fragen bei der Einrichtung im Mittelpunkt stehen:
- Wie hoch ist Ihr Budget?
- Wie lauten die exakten Maße und wo liegen wichtige Anschlüsse?
- Wieviel Platz ist eigentlich vorhanden?
- Welche Groß- und Kleinküchengeräte sollen später in die Küche?
 

Alle anderen Fragen hängen dann von Ihrer individuellen Situation ab. Zum Beispiel von persönlichen Geschmäckern in Sachen Farben, Holzart usw.  

Ohne Küchengeräte keine Küche
Das wichtigste bei einer Küche sind unter anderem natürlich die Küchengeräte. Unterschieden wird hier grundsätzlich erstmal zwischen Küchengroßgeräten (Kühlschrank, Spülmaschine, etc.), Küchenkleingeräten und Küchenutensilien, wie Besteck oder Messer. Am wichtigsten bei der Küchenplanung sind natürlich die Küchengroßgeräte. Achten Sie bei der Auswahl dieser unbedingt auf die richtigen Maße und vor allen Dingen auf gute Qualität. Wir empfehlen hier unbedingt vor dem Kauf gut zu recherchieren und etwaige Tests auf seriösen Online-Portalen zu Rate zu ziehen. Damit vermeidet man nachträgliche Strapazen, wie zum Beispiel Unzufriedenheit durch unpassende Maße oder schlechte Qualität.  

Um Spülmaschine, Kühlschrank und dergleichen ordnungsgemäß in der Küche zu montieren, empfehlen wir ebenfalls einen Profi dafür zu kontaktieren. Sollten Sie die handwerklichen Kenntnisse dafür haben, können Sie das natürlich auch selbst machen.   

Was ist bei Küchenkleingeräten zu beachten?
Während Küchengroßgeräte eine sorgfältige Planung im Voraus benötigen, ist das bei kleineren Küchenhelfern wie Mixern oder Küchenmaschinen meistens nicht der Fall. Hier kann man sich auch nachher noch für die jeweiligen Geräte entscheiden, die man für sinnvoll hält. Außer natürlich man bevorzugt zum Beispiel Einbaumikrowellen, die man ebenfalls im Voraus einplanen muss. 
 

Um auch bei kleineren Küchengeräten die richtige Wahl zu treffen, empfehlen wir folgende Webseite: https://kuechenfibel.com/
Auf der Webseite von Küchenfibel finden Sie eine sehr große Auswahl an allen möglichen Küchengeräten, die in verschiedensten seriösen Tests überzeugen konnten und absolut empfehlenswert sind. Unserer Meinung nach sollte hier jeder fündig werden. Zudem hat Küchenfibel ausschließlich qualitative Küchengeräte in ihrem Sortiment, die in mehreren praktischen Tests überzeugen konnten und auch bei bisherigen Kunden sehr gut ankommen. 
 

Bleiben noch die Küchenutensilien übrig. Diese spielen bei der Planung der Küche wohl keine bis eine sehr geringe Rolle. Besteck, Messer und dergleichen kann man natürlich unabhängig von seiner Kücheneinrichtung kaufen, deshalb muss den Küchenutensilien bei der Küchenplanung keine allzu große Beachtung geschenkt werden.  

 

 

 


Eine Sauna im eigenen Heim

25.07.2017
Patric Herweh

Eine eigene Sauna in den eigenen vier Wänden verspricht einen Hauch von Wellness und Entspannung, wann immer Sie das möchten. Mit einer eigenen Sauna können Sie etwas für Ihre Gesundheit tun, genießen die Ruhe und wohltuende Wärme jederzeit. Die eigene Sauna hat nicht nur den Vorteil, dass Sie die heimische Schwitzkabine immer dann benutzen können wann Sie Lust darauf haben, es entfällt auch die Gefahr einer Infektion durch den Kontakt mit Flüssigkeiten anderer Menschen. Wer regelmäßig sauniert, tut nicht nur seinem Körper etwas Gutes, auch die Seele wird durch die wohltuende Zeit der Entspannung entlastet, man fühlt sich wieder befreit und fit. Zudem steigert die Heimsauna den Wert jedes Hauses oder der Wohnung.

Voraussetzungen für den Bau der heimischen Sauna

Grundsätzlich kann die private Sauna in jedem Haus oder in der Eigentumswohnung eingebaut werden. Worauf man nun achten muss, wenn man sich die eigene Sauna ins Haus bauen möchte, zeigen wir hier auf:

Welcher Raum ist für den Einbau einer Sauna geeignet? Grundsätzlich kann eine Sauna in jedem Raum eingebaut werden. Moderne Saunen werden von Wohnraumdesigner gestaltet und werten das Zimmer optisch auf. Dennoch muss man bedenken, dass die Sauna, auch wenn die Kabine noch so klein ist, Platz benötigt. Außerdem muss die Saunakabine auf einem wasserfesten Untergrund, am besten eignen sich Fliesen, aufgebaut werden.

Natürlich benötigt die Sauna auch Verbindung zu einem Strom- und Wasseranschluss, beziehungsweise müssen diese unkompliziert installiert werden können. 

Zum Betrieb eines Saunaofens ist Starkstrom erforderlich. Eine Lüftung des Raumes muss vorhanden sein. Holzbetriebene Saunaöfen müssen vom Schornsteinfeger abgenommen werden. Dazu muss der Saunaofen bestimmte Kennzeichnungen vorweisen, wie z.B. eine CE-Markierung. Ihr Schornsteinfeger hilft Ihnen hier weiter. Beim Kauf einer Immobilie mit einen vorhandenen Saunaofen, lassen Sie sich die amtlichen Papiere zur Zulassung vom Vorbesitzer übergeben. 
Wenn Sie sich für den Einbau der Sauna im Keller oder Dachgeschoss entscheiden, müssen Sie ebenfalls bedenken, dass der Raum regelmäßig gut belüftet werden muss. Wählen Sie daher generell einen Raum mit Fenster.
 
Optimal ist der Bau einer ganzheitlichen Wellnessoase, am besten mit direkten Zugang nach draußen um nach dem Saunagang frische Luft schnappen zu können.

Welche Arten der Sauna gibt es für Zuhause?
Die finnische Sauna
Den Klassiker gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Ausführungen. Ob große oder kleine Kabine, selbst Maßanfertigungen für die eigenen Begebenheiten machen den Klassiker zum Allroundobjekt. Die original finnische Wellness-Oase mit echt finnischem Ofen erzeugt schnell Temperaturen von über 90 Grad und bietet hohen Komfort und ein ganzheitliches Entspannungserlebnis in den eigenen vier Wänden.
Dampfsauna
Die Dampfsauna wurde schon von den alten Griechen zur Erholung genutzt. Anders als die herkömmliche Sauna entwickelt Sie eine Luftfeuchtigkeit von 100 % und bietet mit seinem angenehmen Klima eine besonders wohltuende Erholung. Besonders Menschen mit Kreislaufproblemen ziehen die Dampfsauna Aufgrund der leichter zu ertragenen Wärme der klassischen Sauna vor.
Infrarotkabine
Die Infrarotkabine steht der klassischen Sauna optisch in nichts nach und lässt sich auch unkompliziert in jedes Heim integrieren. Durch das Infrarotlicht wird der Körper nur mäßig erwärmt und entspannt, gleichzeitig wirkt sich das Rotlicht positiv auf die Durchblutung, das Immunsystem und den Stoffwechsel aus. Bei einer Temperatur von 40 bis 60 Grad lässt es sich in den eigenen vier Wänden gut relaxen.
Gartensauna
Der bekannte Klassiker für den heimischen Garten ist die Gartensauna, die bereits seit vielen Jahren ein echter Verkaufsschlager ist. Der Gestaltungsspielraum im eigenen Garten sowie die Abgeschiedenheit sind der größte Vorteil, neben dem gesundheitlichen Aspekt des Saunierens. Sie können nach dem Aufguss direkt an die frische Luft und genießen diesen wohltuenden Warm/Kalt Effekt. 
 

 

Hierbei sollte beachtet werden, dass es sein kann, dass für die Gartensauna eine Baugenehmigung vorliegen muss. Erkundigen Sie sich bei der örtlichen Stadtverwaltung, wenn Sie einen Bau planen. Beim Kauf fragen Sie bei Ihrem Makler oder den Verkäufer nach. 

 

Mehr Informationen rund um das Thema Sauna finden Sie hier: http://www.sauna-luxus.de/