Immobilien Blog für die Region Ortenau

Einbruchschutz

10.09.2017
Patric Herweh
immORT

Die dunkle Jahreszeit naht und so wird es auch in diesem Jahr wieder zu zahlreichen Einbrüchen kommen. Gerade Hausbesitzer können sich jedoch gut gegen Einbrecher schützen. Doch leider sind von Einbrüchen nicht nur Einfamilienhäuser betroffen, Einbrecher lassen auch Mietwohnungen nicht verschont. Machen Sie Ihre vier Wände einbruchsicher, Diebe haben in Ihrer Wohnung nichts verloren. Es muss nicht immer eine vollwertige und teure Alarmanlage sein, schon mechanische Sicherungselemente sind eine lohnende Investition.

Einbrecher arbeiten schnell und leise

Um das eigene Haus ausreichend gegen Einbrüche zu sichern, gibt es zahlreiche effektive Möglichkeiten. Wenn die Einbrecher nämlich merken, dass Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden, ziehen sie in der Regel zum nächsten Objekt weiter. Kriminelle wollen schnell ans Ziel kommen und vor allen Dingen wollen sie leise arbeiten und natürlich nicht gesehen werden. Die Abschreckung ist also sehr effektiv, denn wenn erst Türen- und Fenstersicherungen überwunden werden müssen, geben die Einbrecher in aller Regel auf. Ein Einbruchschutz schützt Sie vor unliebsamen Besuchern und Sie können erst dann beruhigt schlafen oder aus dem Haus gehen. Fenster und Türen sollten mit den passenden Vorrichtungen ausgestattet sein, sonst reicht schon ein Schraubenzieher und die Diebe verschaffen sich Zugang zu Ihrer Wohnung. Bei Einfamilienhäusern sind die Terrassentür und die Fenster die Haupt-Einstiegspunkte, bei Mietwohnungen ist es in aller Regel bereits die Haustür. Die Einbrecher sind zu jeder Tages- und Nachtzeit aktiv, Sie kommen immer dann, wenn niemand zu Hause ist. Meist wird das sogar vorher auskundschaftet. Sicher kommen die Diebe auch in der Urlaubszeit, aber gerade die dunkle Jahreszeit ist für Einbrüche prädestiniert. Sie beschränken sich dabei nicht nur auf freistehende Häuser, auch in Mehrfamilienhäusern werden immer mehr Einbrüche gemeldet. Mietwohnungen sind meist unzureichend oder gar nicht gesichert und die Mitbewohner drücken völlig sorglos auf den Türöffner. Wohnungen im Erdgeschoss sind besonders leicht zu „knacken", hier haben die Einbrecher ganz leichtes Spiel.

Ist Ihre Zuhause sicher?

Alle Schwachstellen am Haus müssen erkannt und gesichert werden, das ist selbstverständlich. Doch Sicherheit beginnt schon an der Grenze zum Grundstück. Denn schon jetzt können die Einbrecher beurteilen, ob Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Ein Gartenzaun oder eine Hecke kann eine wunderbare Kletterhilfe sein, überprüfen Sie also genau, ob die Diebe so in die oberen Stockwerke gelangen können. Selbstverständlich muss auch die Gartentür mit einem Schloss versehen sein und eine Gegensprechanlage verhindert, dass Unbefugte auf das Grundstück gelangen können. Sehr hilfreich kann auch eine Video-Anlage sein, so können Sie sehen, wer an der Tür klingelt. Achten Sie darauf, dass hohe Büsche nicht in der Nähe vom Haus stehen und es darf keine verwinkelten und dunklen Ecken geben. Licht spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, bringen Sie Bewegungsmelder an.

Holen Sie sich professionelle Hilfe

Nur ein Profi kennt sich mit aktueller Sicherheitstechnik aus. Für einen Laien ist es fast unmöglich, die Schwachstellen am Haus wirklich aufzudecken. Lassen Sie die Sicherheitstechnik fachgerecht installieren, es ist gar nicht teuer und das Geld ist wirklich gut angelegt. Lassen Sie sich gut beraten, Ihr Hab und Gut muss sicher sein. Doch manchmal sind auch Sie selbst in Gefahr, wenn Einbrecher überrascht werden, nehmen sie auf nichts und niemand Rücksicht. Sie müssen sich bestimmt nicht in Unkosten stürzen, manchmal reicht schon ein Spion in der Wohnungstür aus, manchmal muss aber auch eine Alarmanlage installiert werden. Ein Fachmann weiß genau was Sie brauchen. Natürlich sind alle Sicherungen von bester Qualität und die Materialien sind eigentlich unverwüstlich. Jetzt passt die Technik auf Ihr Haus auf, Sie können beruhigt schlafen und stundenlang in der Stadt bummeln gehen, Ihrem Haus wird nichts passieren.


Wohnwände als Bestandteil einer modernen Wohnkombination

06.08.2017
Patric Herweh
immORT

Wohnwände wurden über lange Zeit eher ein wenig belächelt. Ihnen wurde kein zeitgemäßes Image übertragen. Heute hat sich nicht nur das Image zu einem positiven Wert gewandelt, sondern es hat sich zu einem wahren Umsatzbringer gewandelt. Ein erster Blick zeigt auch sehr deutlich auf, warum dies so ist. Dank moderner Eigenschaften, hat sich dieses klassische Stauraummöbelstück wieder zu einem beliebten Möbelstück in die Herzen der Kunden geschummelt. Im Wohnzimmer lässt es sich wieder sehr gerne als zentrales Möbelstück einsetzen. Der Grund liegt auch im praktischen Einsatzgebiet der Wohnwände. Wohnwände bieten sich als perfekte Komplett-Lösung an. Weiters besitzen sie sehr viele positive Eigenschaften. Vor allem sind sie wahre Stauraum-Wunder. Optisch überzeugen sie durch ein wunderschönes Design. Sie gelten auch als sehr variantenreich. Vor allem können sie aus unterschiedlichen Fächerkombinationen gewählt werden. Dadurch ergibt sich eine sehr gelungene Mischung aus offenen und geschlossenen Flächen. Bücher können zum Beispiel hinter verschlossenen Türen aufbewahrt werden und Gegenstände, die eher als dekorativ gelten, können im offenen Bereich arrangiert werden.

 

Welchen Einfluss hat eine Wohnwand auf den Wohnbereich

Eine Wohnwand fügt dem Wohnzimmer ein stilvoll eingerichtetes Innenleben hinzu. Durch die Wohnwand wird dem Wohnbereich ein stilvolles und weiträumiges Ambiente verliehen, welche mit den vorhandenen Sitzgelegenheiten optisch und funktional harmoniert. Sie passt grundsätzlich auch in jedes Wohnzimmer. Insbesondere wenn sie in Weiß und Hochglanz designt ist. Vor allem ist es ein praktisches Möbelstück, auf dem sich sehr viel verstauen lässt. Weiters gilt die Wohnwand als ein wichtiger Bestandteil der Einrichtung. Man kann auf diese Weise das Interieur auf gekonnte Art und Weise aufwerten. Sie gibt zum Beispiel Platz für ein TV Gerät. Dadurch sind Wohnwände für die Integration eines Fernsehgeräts bestens geeignet und eventuell auch für Stereoanlagen sehr gut konzipiert. Es werden unterschiedliche Modelle auf dem Markt angeboten. Zudem bietet die Wohnwand auch viele Stauraummöglichkeiten. Die Schubladen und Sideboard Elemente können für die Unterbringung unterschiedlicher Privatgegenstände genutzt werden. Die Ablageflächen auf dem oberen Rand bieten Platz für dekorative Gegenstände wie Bilderrahmen oder Kunststücke.  

Moderne Wohnkombinationen für Wohnzimmer

Die moderne Wohnwand bietet sich auch als TV-Wand an. Es findet alles Platz auf der Wohnwand. Sowohl für den Flachbildfernseher wie auch für Bücher oder die Stereoanlage ist auf der modernen Wohnwand Platz. Es sind aber die modernen Wohnkombinationen, die den variablen Stauraum und eine stimmungsvolle Beleuchtung erst ermöglichen. Sie besten meist aus modularen Elementen, die frei zusammenstellbar sind. Daher ist auch die enorme Flexibilität ein großer Vorteil. Die Wohnwand ist in unterschiedlicher Form möglich. So lässt sie sich sehr konservativ konstruieren oder auch modern. Da sie meist aus verschiedenen Elementen eines Modulsystems zusammengeführt wird, kann man sie unterschiedlich und beliebig zusammenbauen. Hier bieten sich auch unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten mit einem Regal, Schrank, einer Vitrine oder dem Sideboard an. So kann praktisch jeder seine persönlich favorisierte Wohnwand zusammenstellen. Sie bietet aber vor allem Möglichkeit, Dinge hinter einer Glastür zu verschließen und so vor Staub zu schützen.  

TV-Wand vs. Schrankwand - Was passt zu wem?

Die moderne Wohnwand hat eigentlich alles was man sich nur wünschen könnte. Sie ist optisch erstklassig designt und bietet Platz für den Flachbildfernseher, variablen Stauraum und eine stimmungsvolle Beleuchtung. Noch dazu passt sie sich in jede Wohnzimmereinrichtung perfekt an. Vor allem besteht die Wohnwand von heute meist aus modularen Elementen, die frei zusammenstellbar sind. Dadurch besitzt sie ein sehr hohes Maß an Flexibilität, die man sonst bei einem Möbelstück nur sehr selten finden kann. Sie ist in Form eines Modulsystems geformt. Die TV-Wand ist vor allem konzipiert, um vor der Couch Platz zu finden. Die Regale sind darauf ausgerichtet, einen hervorragenden Platz zu schaffen, wo man sich gemütlich einen Film ansehen kann. Im Vergleich dazu wirkt die Schrankwand eher bieder und erweckt den Eindruck eines klassischen Wandschranks, auf dem Bücher und ähnliche Dinge abgestellt werden können. Eine Schrankwand ist auch ein mehrteiliger Schrank.  

Günstige Wohnwände vs. Hochpreisige

Ganz gleich, wofür man sich heute entscheidet, es gibt am Markt billige Wohneinrichtung und teure, sehr exklusive Wohneinrichtungsgegenstände. Dadurch hat der Kunde ein hohes Maß an Auswahlmöglichkeiten. Der Preis ist aber nicht nur alleine dadurch bedingt, dass die Wohnwand selbst teurer ist. Natürlich gibt es auch zahlreiche günstige und qualitativ hochwertige Wohnwände, nur findet man solche sehr schwer. Oftmals ist zum Beispiel im Preis der Wohnwand zusätzliches Service integriert. So bekommt man eine kostenlose Zustellung durch den Möbelhändler garantiert. Weiters könnte auch der Aufbau gratis sein. Der Service macht einen sehr großen Anteil beim Preis der Wohnwände aus. Dies ist ja auch nicht ohne Grund so. Denn jeder, der bereits einmal eine Wohnwand aufgebaut hat, weiß vermutlich von den Strapazen, die der Aufbau mit sich bringt. Einen weiteren Kostentreiber betrifft auch die Materialauswahl bei den Wohnwänden. Zudem wird eine Hochglanz Manufaktur viel teurer sein als ein normales Möbelstück. Auch die Ausgestaltungsweise birgt Vor- und Nachteile mit sich und wirkt sich letztlich auf den Preis aus.  

Wohnwand vs Regalwand - Was ist der Unterschied?

Eine Wohnwand ist im Vergleich zur Regalwand individuell gestaltbar. Wohnwände verstehen sich grundsätzlich als perfekte Komplett-Lösung. Sie bieten enorm viel Stauraum und je nach Angebot des Modells lässt es sich unterschiedlich gestalten. So wird meist eine unterschiedliche Art von Fächerkombinationen angeboten. Sie können aus unterschiedlichen Fächerkombinationen wählen. Vor allem zeichnet sich die Wohnwand durch eine solide Mischung aus offenen und geschlossenen Flächen aus. Es lassen sich Bücher hinter verschlossenen Teilen aufbewahren und sie sind dadurch vor Staub geschützt. Die Regalwand hat enorme Vorteile. Vor allem bietet sie sehr viel Stauraum für Ihre Bücher. Man kann darin aber nicht nur Bücher verstauen, sondern auch Gläser oder Geschirr. Es werden auch unterschiedliche optische Designmuster geboten. So findet man heute im Markt verschiedene Oberflächen, Farben und Dekore. Diese eröffnen Ihnen neue Möglichkeiten, sich nach eigenen Wünschen einzurichten. Vor allem das individuelle, ansprechende Aussehen wird gefördert. Es gibt den perfekten Abschluss in der Wohnlösung.


Die Hausbar - ein zurückgekehrter Trend

02.08.2017
Patric Herweh
immORT

Die Immobilie ist bezogen und der Umzug endlich geschafft. Immer öfter erwischt man sich, seine Freizeit im eignem Heim zu verbringen. Dennoch werden gesellige Zusammenkünfte mir Freunden vermisst. Um dem abzuhelfen, wird der Gedanke an einer Hausbar immer konkreter. Gehörte es in den 70 und 80. praktisch zum guten Ton seine Gäste aus seiner Hausbar Cocktails zu servieren. Nun scheint dieser Kult wiederaufzuleben. Eine Hausbar wertet das Ambiente ungeheuer auf.

Via Hausbar auf Weltreise 
Doch bevor Getränke dafür gekauft werden, heißt es den richtigen Platz für seine Hausbar zu finden. Ist dieser eher begrenzt, gibt es für den kleinen Wohnraum Alternativen zur Theke. Gerade die kleinen, bis mittelten große Truhen oder Schränke, können einen Raum ungeheuer aufwerten. In der Regel sind diese Barkreationen aus Holz gefertigt. Ihr Innenleben offenbart sich beim Öffnen der kleinen Tür oder des Truhendeckels. Obwohl doch eher klein zu nennen, wird man erstaunt sein, was dort an Spirituosen nebst Gläsern hineinpasst. Den Farbton wählt man am besten im Einklang mit der übrigen Einrichtung aus. Wer es ganz nostalgisch bevorzugt, der erwirbt eine Weltkugel – also eine Globusbar. Öffnet man den Halbkreis darf man seinen Gast einen guten Tropfen anbieten.
Weitere Inspirationen für besondere Barmöbel und Ideen für die eigene Hausbar finden Sie hier: http://www.die-hausbar.de/  


Farbe, Farbe wandle dich 
Natürlich ist eine Theke mit zugehörigen Barhockern, dass was sich mancher Hausbesitzer erträumt. Man kann eine Theke vom Tischler fertigen lassen. Handwerklich begabte holen sich Material aus dem Bauhaus. Geachtet werden sollte darauf, dass der Tresen zwar schmuck ausschaut, aber dennoch nicht gleich neu erfunden werden muss, falls mal was verschüttet wird. Wer nicht allzu viel ausgeben möchte, nutzt die zahlreichen selbstklebenden Folien. Damit kann aus schlichtem Holz ein farbiger Hingucker entstehen.

Im Zeitalter der "Raumpratrolie" 
Etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, heißt es bei einer Theke im Space Out Fit. Metallic glänzend seine Farben. Oder großflächig ein Foto von New York oder einer Kulisse aus Casablanca. Dieser "schau mir in die Augen Kleines“ wird jeden Besucher in seinen Bann ziehen. Und es darf keinesfalls der Hintergrund an der Wand fehlen - das Flaschen und Gläser Regal. Auch wenn das Putzen lästig erscheint, macht sich Glas sehr gut. Auch Holz macht eine gute Figur. Wichtig hierbei ist, dass das Regal mit der Wand verankert wird. Durch das Gewicht kann es sonst doch einmal zum Kippen kommen. Da sollte Sicherheit Vorrang haben.

Swing, sing - aber gedämpft 
Um mal zum Tanzen zu laden, eignet sich für die Hausbar besonders der Keller. Auf ausreichende Belüftung ist zu achten. Leicht brennbare Accessware sollte grundsätzlich vermieden werden. Der Bartresen als Mittelpunkt oder als dezenter Rückzugsort - das ist Ansichtssache - im Hintergrund das leicht glitzernde Glas. Damit nicht jede halbe Stunde 2 Polizeibeamte für Ruhe sorgen müssen, macht es Sinn auch an Schalldämmung zu denken. Damit alle einen Sitzplatz finden, stellt man kleine Tische mit Stühlen auf.

Da möchten Alle länger bleiben ... 
Wer es lieber ruhiger angehen möchte, schafft sich seine Hausbar im Eingangsbereich. Dort macht es sich gut den Besuch zu einem Glas Bier oder einen Espresso einzuladen. Bierliebhaber können in ihrer Hausbar eine Mini Schankanlage intrigieren. Auch die Espressomaschine sollte ihr Standrecht erhalten. Obwohl es sich um eine Bar handelt, sollten immer auch Alkoholfreie Drinks im Angebot sein. Ob ein frischgezapftes Bier, ein Sex on the Beach oder der O-Saft - in einer eignen Hausbar findet jeder seinen speziellen Durstlöscher.

 


Individuelle Balkon- und Gartengestaltung mit Gartenmöbeln aus Rattan

31.07.2017
Patric Herweh
immORT

Der Kauf oder das Mieten einer Immobile ist neben der Vorfreude auch mit Stress verbunden. Wie Sie aus Ihrem neuen Garten, ihrer Terrasse oder ihrem Balkon eine Wohlfühloase machen erfahren Sie in diesem Artikel.  

Welche unterschiedlichen Gartenmöbel gibt es?  

Gerade als frisch gebackener Immobilienbesitzer steht man vor der Frage wie man die neue Wohnung oder das neue Haus am schönsten einrichtet. Doch damit ist es nicht getan.
Sobald die ersten Sommerstrahlen locken möchte man die Vorzüge der neuen Immobilie genießen und am leibten den ganzen Tag im Freien verbringen. 
 

Die passenden Balkonmöbel dürfen da natürlich nicht fehlen.
In Baumärkten und Möbelhäusern gibt es Gartenmöbel in jeder erdenklichen Form und Preisklasse.
 

Man unterscheidet zwischen Gartenmöbeln aus:  

  • Holz

  • Plastik

  • Metall

  • Rattan bzw. Polyrattan 

Plastikmöbel bleichen von der Sonne meist schnell aus und wirken oft sehr billig.
Holzmöbel machen dagegen zumindest in den ersten Jahren einen recht edlen Eindruck. Leider verwittern die meisten Holzmöbel jedoch recht schnell und müssen neu gestrichen oder ausgetauscht werden. 
 

Metallmöbel sind meist Witterungsbeständiger und halten einige Jahre. Sie machen jedoch einen eher kalten Eindruck und sorgen eher für Büro, als für Urlaubsstimmung.   

Rattanmöbel sind dagegen in den letzten Jahren zum Trend geworden. Egal ob als Sitzmöbel, Loungemöbel, Liege oder als Hängesessel. Diese Gartenmöbel verbreiten Urlaubsfeeling und laden zu gemütlichen Stunden in der Sonne ein.    

Was genau sind Rattanmöbel?  

Im Gegensatz zum Name sind moderne Rattanmöbel nicht mehr aus dem Naturprodukt Rattan, sondern aus den industriell hergestellten Kunststoff Polyrattan gefertigt. Der Kunststoff hat gegenüber dem Naturprodukt einige Vorteile. So ist er absolut Witterungsbeständig. 

Außerdem wird er in verschiedenen Formen hergestellt. Es gibt Poyrattan in flacher Bandform und in runder Stabform. Gerade die Stabform ist optisch und haptisch praktisch nicht mehr von Naturprodukt zu unterscheiden.  

Das Grundgerüst der Möbel besteht aus Alu und ist somit stabil, leicht und Witterungsbeständig.
Auf diesem Gestell werden die Bänder aus Polyrattan verwoben,
so dass eine Fläche entsteht. Diese Fläche gibt beim darauf sitzen oder liegen leicht nach und passt sich der Körperform an.
 

Die schönsten Gartenmöbel im Video

 

Klicken Sie hier um sich die Rattanmöbel und Gartenmöbel aus dem Video genauer anzusehen: Gartenmöbel kaufen

 

Wo kauft man Gartenmöbel günstig? 

Gartenmöbel, aus Rattan und anderen Materialien werden gerade zum Sommeranfang in vielen Möbelhäusern, Baumärkten und teilweise sogar Supermärkten angeboten.
Leider ist die Qualität meist sehr schlecht und die Möbel sind schon nach wenigen Jahren nicht mehr Funktionsfähig. Der beste weg qualitativ hochwertige Gartenmöbel zu einem günstigen Preis zu kaufen ist der Vergleich im Internet.
Im Einzelhandel sind überteuerte Angebote von schlechter Qualität zu finden. Dies liegt an den hohen Lagerhaltungs- und Transportkoten, die anfallen und an den Kunden weitergegeben werden.
 

Neben dem besseren Preis- / Leistungsverhältnis im Internet hat der Onlinekauf weitere Vorteile.
Rattanmöbel und Gartenmöbel im Allgemeinen sind oft am Stück, oder in großen Kartons verpackt.
Für den Transport braucht man also je nach Einkauf mindestens ein großes Auto oder einen Transporter.
Bein onlinekauf wird die Bestellung dagegen bequem nachhause geliefert und man muss sich weder über den Transport noch über die Ladungssicherung Gedanken machen.        

Manchmal reicht natürlich auch die einfachere Variante mit einer Bierzeltgarnitur. Vorteil ist der schnelle Aufbau, der geringe Platzbedarf beim Verstauen und die Robustheit der Biertische und Bänke.

 


Das Eigenheim modernisieren – welche Kosten kommen auf Sie zu?

26.07.2017
Patric Herweh
immORT

So gut wie jeder Immobilienbesitzer hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt das Eigenheim zu modernisieren. Oftmals aber ist es schon bei der Planung sehr schwer die Kosten zu kalkulieren. Die folgenden Einschätzung basiert auf ein Einfamilienhaus, welches älter als 20 Jahre ist, etwa 130 Quadratmeter Wohnfläche bietet, welche sich auf eineinhalb Geschosse verteilen, mit Satteldach. Wichtig ist natürlich, dass die Modernisierungskosten stark vom Zustand des Haues abhängen und wie aufwendig Sie es modernisieren möchten. Regionale Unterschiede können bei den Kosten ebnfalls eine Rolle spielen.  

Das Haus von innen modernisieren – neue Technik muss her

Beginnen wir beim Innenleben, da es die Räumlichkeiten sind in denen Sie sich wohlfühlen möchten und vor allem sollen, ist das prinzipiell der wichtigste Faktor. In der heutigen Zeit sind Smart-Home Geräte vollkommen im Trend. Die Kosten hier können von einem kleinen zweistelligen Betrag bis hin 3000 bis 4000 Euro reichen. Es ist eine individuelle Kostenfrage mit welchen Geräten Sie ihr Haus von innen ausstatten möchten. Sehr ratsam sind Heizungsregler, welche die Temperatur nach Ihren Vorgaben regeln, hier kann wirklich bares Geld gespart werden. Unterputz Radios bzw. Steckdosenradios erfrischen verschiedene Räume mit einem schicken Design und tollen "Sounds aus der Wand". Mehr dazu gibt es auf http://unterputz-radio-test.de/der-steckdosenradio-test  

Das Auge "isst" mit – die Fassade 

Es ist zwar nicht der wichtigste Faktor, aber das äußerliche Erscheinungsbild des Hauses spielt eine erhebliche Rolle bei der Modernisierung. Die Fasse sollte alle fünf bis zehn Jahre erneuert werden, beim oben genannten Beispiel wären das rund 3000 bis 4000 Euro. Wir raten zu Kalkfarbe oder Kunststoffdispersionsfarbe, diese sind am günstigsten. Silikat- oder Siloxanprodukte hingegen sind dafür etwas widerstandsfähiger. 

Eine neue Haustür darf bei einer grundlegenden Modernisierung auch nicht fehlen. Hier können kosten von rund 2000 bis 5000 Euro anfallen. Witterungs- und Wärmeschutz sollten hier Standart sein. Im gleichen Zeitrahmen sollte auch die Fenster erneuert werden. Kostenpunkt hier sind etwa 8.000Euro. Zweifachverglasung ist ebenfalls Standart, mitterlweile bietet sich aber noch die bessere Dreifachverglasung an. https://www.weru.de/de/privatkunden/produkte/haustueren.html  

Die Außendämmung der Fassade hält meistes ca. 40 Jahre. Hier haben wir gigantische Kosten von 25.000 bis 40.000 Euro. Die günstigste Lösung hier ist ein sogenanntes Wärmeverbundsystem ( WDVS).  

Die Innendämmung halt ebenfalls ca. 30 Jahre, hier sind die Kosten zur Modernisierung wieder etwas geringer. Diese gibt es ab 6.000 Euro.  

Außendämmung der Fassade: hält rund 40 Jahre, 25.000 bis 40.000 Euro. Günstigste Lösung ist ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Eine Vorhangfassade mit Holzverschalung ist teurer, bietet aber attraktive Gestaltungsmöglichkeiten.  

Tipp: Hervorragende Baustoffe um das Haus zu modernisieren finden Sie bei  der Eurobaustoff-Kooperation (www.eurobaustoff.de).